Bach-Blüten-Essenzen
Bach-Blüten-Essenzen verdanken ihren Namen dem englischen Arzt Dr. Eward Bach (1886 - 1936). Dieser entdeckte zwischen 1930 und 1936 die Essenzen, die er aus Blüten von ausgesuchten, wild wachsenden Blumen, Bäumen und Sträuchern herstellte und setzte sie zur Behandlung und Therapie bei Patienten ein, die an negativen Gemütszuständen litten, wie zum Beispiel an Ängsten, Aggressionen, Verzweiflung und Unsicherheiten.
Die Bach-Blüten wirken direkt auf die Psyche ein.
Bach-Blüten-Essenzen sind erstaunlich schnell wirksam, insbesondere bei der Behandlung von Kindern.
Bach-Blüten können zur Vorbeugung, zur Stärkung und zur Unterstützung der kindlichen Entwicklung genommen werden.
Die Behandlungsdauer:
In Aktusituationen und bei Kindern zeigt sich oft schon beim ersten Einnahmefläschchen eine positive Veränderung. Ein 30ml-Fläschchen reicht bei täglicher Einnahme ca. drei bis vier Wochen.
Bei tiefer sitzenden psychischen Problemen erfordert die Behandlung etwas mehr Geduld.
Weitere therapeutische Arbeit mit mir ist hier ratsam, um den Prozeß mit Ihrer Hilfe zu unterstützen.
(Bei schweren seelischen Leiden wie Neurosen, endogenen Depressionen und sehr tief sitzenden Konflikten eignen sich Bach-Blüten nicht zur ausschließlichen Therapie. Eine Bach-Blüten-Behandlung ersetzt in diesen Fällen auch keine Behandlung durch einen Arzt; bereits verordnete Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt anders dosiert oder abgesetzt werden. Eine Empfehlung hierzu kann ich zu keiner Zeit abgeben)
Schüßler-Salze
Dr. med. Wilhelm Schüßler (1821 bis 1898) entwickelte ein Therapieverfahren auf Basis der Mineralsalze. Die Mineralstoffe, die er auswählte, stimmen mit denen überein, die im menschlichen Körper vorkommen und dort lebenswichtige Funktionen erfüllen.
Ein Ungleichgewicht des Mineralstoffhaushalts macht sich in bestimmten Symptomen bemerkbar. Diese Symptome sind charakteristisch für die jeweiligen Salze, von denen Dr. Schüßler zwölf Mineralsalze entdeckte - es wurden später noch weitere zwölf Mineralsalze von dem Biochemiker Dieter Schöpwinkel (1876 - 1946) entdeckt und in die Therapie mit aufgenommen.
Eine Empfehlung meinerseits macht eine ausführliche Anamnese unabdingbar. Wie auch bei den Bachblüten-Essenzen ist es sinnvoll zusätzlich zu der Einnahme von Schüßler-Salzen das seelische Befinden auch therapeutisch zu begleiten. Das eine schließt das andere nicht aus.
(Auch zu diesem natürlichen Heilverfahren muss ich darauf hinweisen, dass Sie ärztlich verordnete Medikamente nicht eigenverantwortlich absetzen dürfen oder die Dosierung verändern dürfen.)
Aromatherapie
Die Behandlung von Befindlichkeitsstörungen greifen auf den französischen Chemiker René Maurice Gattefossé (1881 - 1950) zurück.
Für die Aromatherapie werden überwiegend Pflanzen und Pflanzeninhaltsstoffe genutzt, wie ätherische Öle.
Im Rahmen meiner Arbeit kannn ich eine Analyse machen, welche Düfte sich besonders eignen würden, um eine positive Wirkung auf Ihr Befinden zu haben. Sie erhalten dann für den "Hausgebrauch" eine Empfehlung. Aromaöle können entweder über eine Duftlampe verdampft werden, in Lotionen beigemischt werden (in der Apotheke) oder als Körperöl und Parfum verwendet werden.
Sehr viele Naturkostläden, aber auch manche Reformhäuser und Apotheken verfügen inzwischen über eine große Auswahl an Ölen. Sprechen Sie mich einfach an.